Kurzinformation


Die Original Farbspektrale nach Thomas Steinmann - FSP sind ein System
aus Wien, das - alle Vorarbeiten inbegriffen - in den letzten 25 Jahren entwickelt wurde. Die Grundüberlegung wurde angeregt durch das geniale Konzept der homöopathischen Komplexmittel „Regenaplexe nach Stahlkopf“ und ist einerseits eine logische Weiterführung der Gedanken des Biologen in die Programmebene des Körpers, in das - insubstanzielle - morphogenetische Feld und gerade durch diese Weiterführung eine eigenständige Therapieform.

Stahlkopf versucht mit seinen Mitteln , den Zellen die - auf der biologischen Ebene benötigten - Feinstsubstanzen, die sie in den verschiedenen Organbereichen benötigen, zur Verfügung zu stellen, um eine möglichst perfekte Regeneration zu gewährleisten .

Bei den FSP wurde genau dieser Gedanke als Anregung aufgegriffen und um einige wichtige Punkte erweitert: Aus den Erfahrungen mit dem biologisch-dynamischen Landbau nach R. Steiner wissen wir, daß ein fixer und belegter Bestandteil dieser Forschungen ist, daß Pflanzen sich den optimalen Zustandes ihres Bodens selbst erschaffen, inklusive aller Nährstoffe und Mineralien, solange sie dafür den nötigen Raum mit den nötigen Impulsen erhalten.

Damit stand das Postulat im Raum: Was für Impulse benötigen die Zellen und Organe, um sich ihr optimales Regenerationsklima selbst zu schaffen, alle nötigen Komponenten dafür selbst wieder aufzubauen, und zwar genau dort, wo es nötig ist.

Weiteres, mit dieser Basis der Selbstregeneration ausgestattet, was für Impulse benötigt der Körper, um Selbstregeneration nicht nur wirklich genau dort, wo es nötig ist, zu veranlassen, sondern auch nur seinem persönlichen Muster und Ideal entsprechend.

Die Herausforderung war also, auf wirksubstanzlosem Weg eine Regeneration anzuregen nach dem eigenen natürlichen Code, nach dem eigenen Muster, ohne Vorgabe eines pauschalen, überlagernden (und damit letztendlich wieder blockierenden) Allgemeinmusters z.B. eines Organs.

Dies führte zu folgenden Überlegungen:
Im Sinne der Morphogenetik sind im morphogenetischen Feld alle Baupläne des Körpers abgespeichert, alle Anweisungen, die die DNA dazu veranlassen, aus ihrem Komplettspeicher an physisch - genetischer Information diejenigen Daten auszuwählen, die für den jeweiligen Körper- und Organbereich von Nöten sind.
Nach exakt demselben „Bauplansystem“ orientieren sich auch die Reparaturkräfte, die im Störungsfall eine Regeneration einzuleiten haben, den Schaden beheben sollen.

Wenn daher eine Störung nicht optimal behebbar ist, muss daher zumindest ein Teil des Problems die „Unleserlichkeit des Reparaturbuches“, der Baupläne, sein.
Genau dort setzt jetzt - außerhalb der Materie, außerhalb des körperlich - biologischen Geschehens - das System der FSP an.

Bildlich gesprochen sind die FSP „Reinigungsmittel“ für die immateriellen Baupläne mit dem Ziel, sie wieder optimal leserlich zu machen. Es wird keinerlei direkter, materieller Einfluß auf das physische Geschehen genommen. Nun, dieser materielle Einfluß wäre auch nicht möglich, denn es fehlt ja jeder materielle Wirkstoff.

Worauf beruht dann die Wirkung?
Farblichtbestrahlung ist die Lösung. Farblicht, über Glasfaserbündel polarisiert - also in Fast-Laser-Qualität -, ohne durch die Lampenwärme veranlaßte Temperaturveränderung, auf Wasser gestrahlt und dort gespeichert.

Entscheidend für die Präparatwirkung ist die Farbwahl, die Bestrahlungsdauer ebenso wie die Mischungsverhältnisse der Farbenwässer zueinander, sowie das Einhalten bestimmter Ruherhythmen beim Mischvorgang. Der beigefügte Alkohol dient ausschließlich der Haltbarkeit.

Wie kam es zu den Mischungen? Woher wussten wir von den Zuordnungen zu den Organfeldern?
Unser Hauptkontrollmechanismus war von Anfang an das E/M Testverfahren nach Dr. med. Aschoff. Bei diesem Testverfahren wird über ein Resonanztestverfahren zu Nosoden die Möglichkeit geboten, über die exakten Organzustände Aussagen zu machen bzw. mögliche Therapiewege auf ihre spezifische Wirksamkeit zu untersuchen. Auf diese Art konnten wir empirisch die Wertigkeit unserer Mischungsverhältnisse im Bezug auf vorbestimmte Organzustände kontrollieren und belegen.

In weiterer Folge wurden über Jahre mit freiwilligen Testpersonen die vorgetesteten Mischungen erprobt und als zuverlässig erkannt.

Als Ergebnis stehen nun Präparate zur Verfügung , die ohne Substanzwirkung zuverlässig die Selbstheilungskräfte stützen.

Herstellung:
Thomas Steinmann
Morphogenetisches Zentrum
A – 1090 Wien, Porzellangasse 4 / 18
Tel.: +43 1 315 46 - 56, Fax: - 57
www.morphogenetisches-zentrum.at